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AGRAR-BULLE Ratten-EX Extrem PASTE - Rattengift kaufen mit Wirkstoff Brodifacoum - 0,05 g / kg

Agrar-Bulle Rattengift Paste Brodifacoum kaufen
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Ratten-EX Extrem-Paste von AGRAR-BULLE

Extrem effektives Rattengift und Mäusegift der 2. Generation mit dem Wirkstoff Brodifacoum! 

Produktname: Ratten-EX Extrem-Paste
Zusammensetzung: Brodifacoum 0,05 g/kg
Lizenznummer: PL / 2016/0222 / MR
Hersteller: AGRAR-BULLE
Anwendungsbeschreibung: Extrem-Paste der attraktive Frischköder zur Ratten- und Mäusebekämpfung

Link: Rattengift-Wirkstoffe im Vergleich: Difenacoum - Bromadiolon - Brodifacoum - Flocoumafen

Link: Rattengift-Wirkstoff Brodifacoum

Brodifacoum-Gift der zweiten Generation (0,05 g / kg) 
Eine Einzeldosis ist bei Nagetieren nach der Einnahme tödlich - resistent gegen Feuchtigkeit und formt nicht - minimiert den finanziellen Aufwand - eine starke Dosis ermöglicht einen geringeren Giftverbrauch - 45 g Giftäquivalent entspricht 200 g von  Rattengift der ersten Generation!

Ratten-EX Paste Extrem - Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

- ein Gift der zweiten Generation mit Brodifacoum 0,05g / kg 
- resistent gegen Feuchtigkeit, formt nicht. 
- Enthält Bitrex - eine bittere Substanz, die versehentliches Verschlucken durch Menschen und Haustiere verhindert. 
- Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

Denken Sie daran! 
Jedes Gift sollte in speziellen, entsprechend gekennzeichneten Deratisierungsstationen unterrichtet werden. Demo-Feeder für Gift finden Sie: HIER

Ein Mausgift und Rattengift gegen Nagetiere. Vorgesehen für den Einsatz in Bereichen, in denen sich Nagetiere befinden. Die Formel, die vor Feuchtigkeit schützt - streut nicht, formt nicht. Ratten-EX Extrem-Paste ist ein sehr wirksamer Weg für Nagetiere, der das Problem mit Ratten und Mäusen zu Hause, auf dem Grundstück, am Arbeitsplatz löst. Starke Wirkung von Brodifacoum - Einzelnährung mit Rodentizid verursacht bei Nagern Blutgerinnungsstörungen und Blutungen. Mausgift Rattengift Ratten-EX Extrem-Paste der zweiten Generation ist ein extrem starkes Rodentizid, das es erlaubt, Nagetiere in etwa 2 Wochen zu bekämpfen (abhängig von der Schwere des Problems). 

Schnelle Wirkung
Einmaliges "Füttern" von Mäusen reicht aus, damit das Gift wirken kann. Der Hersteller empfiehlt, den Giftbereich alle 2-3 Tage zu überprüfen, um abgestorbene Nagetiere zu entfernen. Bei Einsetzen der Wirkung suchen die Tiere Licht und Wasser und sterben so meist im Freien, Nach dem Tod erfolgt ein schneller Mumifikationsprozess, der die unangenehme Geruchsentwicklung auf ein Minimum reduziert.

Anwendungsempfehlung:

Bevor Ratten-EX Extrem-Paste verwendet wird, sollte der Schweregrad des Nagetierproblems erkannt werden. Platzieren Sie das Gift an Stellen mit deutlichen Anzeichen von Nageraktivität und -aktivität (z. B. frischem Kot). Schlitze, Höhlen und Nagetiere sind die besten Orte, um Gift zu verbreiten. Ratten-EX Extrem-Paste Rodentizid sollte entlang der Wände der Räume platziert werden. Ratten-EX Extrem-Paste Teigwaren eignen sich für den Einsatz in Haushalten, gewerblichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Betrieben - ausgenommen Lagerflächen für Pflanzenerzeugnisse. 

Gegen Ratten und Mäuse im Raum, Tierstall und im Freiland Auslegen oder Befestigen der Köderbeutel, bis keine Annahme mehr erfolgt. Vor dem Auslegen der Beutel sind die Befallsorte auf Stärke und Ausdehnung der Ratten- und Mäuseaktivitäten zu untersuchen, um die Zahl der Köderstellen festzulegen. Beim Auslegen der Beutel Handschuhe tragen. Damit die Köder für Kinder und Haustiere unzugänglich sind, müssen diese sicher überdeckt bzw. in Ratten- und Mäuseboxen ausgelegt werden. Wenn möglich, die Beutel durch einen Draht befestigen. Dadurch wird die Verschleppungsgefahr reduziert.

Vorsichtsmaßnahmen:

  • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
  • Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen.
  • Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
  • Aufbewahrung der Köder in Originalbehältern.
  • Nach Abschluss der Bekämpfungsaktion nicht angenommene Köder wieder einsammeln.
  • Haustiere fernhalten.
  • Nicht offen auslegen/ausbringen (Köderkisten, Köderschachteln oder Köderboxen verwenden)
  • Falls während und nach Bekämpfungsmaßnahmen tote oder sterbende Ratten oder Mäuse gefunden werden, sind diese sofort wegzuräumen, um Sekundärvergiftungen vorzubeugen. Kadaver sind der Tierkörperbeseitigungsanstalt zuzuführen.

Aufwandmenge und Dosierung

1. So bekämpfen Sie Ratten richtig:
Legen Sie den Köder in 3-4 Portionen des Beutels an einem Entlastungspunkt. Demonstrationspunkte befinden sich alle 5-10 m zwischen Bauten und Futterplätzen, in der Nähe von Abfällen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.

Die Köderstellen direkt auf den Laufwegen und vor den Löchern anlegen, um eine Barriere zwischen den Nestern und Futterstellen zu schaffen. 3 bis 4 Beutel pro Köderstelle werden überdeckt, alle 10 m, ausgelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 5 m zu verringern.

2. So bekämpfen Sie Mäuse richtig:
Legen Sie 1-2 Beutel auf einen Entlastungspunkt. Punkte sollten alle 1-2 m an Orten platziert werden, an denen deutliche Schäden oder andere Anzeichen von Mäusen vorliegen.

Mäuse sind sporadische Nahrungssammler. 1 Beutel pro Köderstelle wird überdeckt ausgelegt. Die Köderstellen werden an Orten mit sichtbarer Mäuseaktivität im gesamten Raum (horizontal und vertikal) im Abstand von etwa 2 m angelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 1 m zu verringern.

Kontrolle und Ergänzung bei Intervall Beköderung
Bei starkem Befall die Köderstellen in der ersten Woche einmal kontrollieren. Konsumierte Köder ersetzen. Anschließend muss nur noch alle 7 Tage kontrolliert werden. Nicht angenommene Köderstellen nach 2 Wochen in aktive Befallsbereiche verlegen. Bereits nach 14-21 Tagen zeigt ausbleibender Köderverbrauch den Bekämpfungserfolg an.

Wirkstoff:
Rodentizid
Wirkstoff: Brodifacoum (50 mg/kg)
Formulierung: Frischköder


Brodifacoum kaufen

Das Rattengift Brodifacoum: Wirkung und Nutzung

Brodifacoum gehört als hochgiftige chemisch hergestellte Verbindung zu den 4-Hydroxycumarinen. Die pulvrige, creme- bis beigefarbene, wasserunlösliche und geruchlose Substanz kommt als Rattengift zum Einsatz.

Für Säuger, Vögel und Fische erweist sich Brodifacoum als äußerst toxisch. Die Aufnahme erfolgt oral über den Verdauungstrakt oder über Haut sowie Atemwege. Cumarine verhalten sich ähnlich dem Vitamin K1 und hemmen Enzyme, die bei der Bildung des Gerinnungsfaktors Prothrombin mitwirken.

Das hebt die natürliche Fähigkeit des Blutes zur Gerinnung auf und schädigt die Blutgefäße in der Leber. Es kommt zu Blutfluss aus inneren Organen, Schleimhäuten und Körperhöhlen. Das Opfer verblutet. Anzeichen für eine Vergiftung mit Brodifacoum stellen Blutungen der Haut und Schleimhaut sowie Blut im Urin und Stuhl dar. Bei den meisten Opfern, wie etwa Ratten, tritt der Tod nach vier bis fünf Tagen ein. Eine tödliche Dosis führt in dieser Zeit zur Entkräftung mit Blut- und Flüssigkeitsverlust.

Wann wirkt Brodifacoum tödlich?

Für den Menschen liegt die erlaubte Dosis pro Tag bei 0,0000005 Milligramm pro Kilogramm. Säugetiere im häuslichen Umfeld sterben bei folgenden Konzentrationen:

  • Mäuse: 0,4 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
  • Ratten: 0,27 bis 0,3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
  • Meerschweinchen: 0,28 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
  • Kaninchen: 0,3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
  • Hunde: 0,25 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht
  • Katzen: 0,25 bis 25 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Bei Vögeln liegt die tödliche Dosis zwischen einem und 20 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Forellen sterben nach einer Dosis von 0,051 Milligramm pro Liter Wasser, in dem sie mit Brodifacoum in Berührung kamen.

Vitamin K1 findet Anwendung als Gegengift bei einer Vergiftung mit Brodifacoum. Das Opfer bekommt es intramuskulär oder oral verabreicht. Bei oraler Aufnahme des Giftes führt ein Ersthelfer sofort Erbrechen herbei, um die Aufnahme über den Verdauungstrakt zu verhindern. Bei drohendem Blutverlust erweist sich eine Bluttransfusion unter Umständen als notwendig.

Wie wenden Nutzer Brodifacoum an?

Das chemisch hergestellte Brodifacoum findet als potentestes, verfügbares Rattengift in erster Linie zur Bekämpfung von Ratten, Mäusen und Opossums Anwendung. Insbesondere deren Fressfeinde wie die Katzen stehen in Gefahr, eine Sekundärvergiftung durch die vergifteten Tierleichen zu erleiden. Der Verzehr eines Tieres, das durch Brodifacoum umkam, führt unter Umständen zum Tod.

Mit einem Anteil von 0,005 Prozent kommt das Gift in Fraßködern zum Einsatz. Es wirkt selbst dort als Blutgerinnungshemmer, wo bereits Resistenzen gegen andere Blutgerinnungshemmer bestehen. Eine Dosis genügt, um zu töten.

Die Verzögerung des Todes stellt bei diesem Mittel einen erwünschten Aspekt dar. Sozial intelligentere Tiere wie Ratten lernen schnell von ihren Artgenossen, ausgelegtes Gift zu meiden. Gifte, die schnell zum Tod führen, wirken daher nicht lange bei Ratten. Hingegen beim Einsatz von Brodifacoum ordnen sie die Todesursache nicht so schnell dem Gift zu. Aufgrund der langsamen Schwächung der Tiere beim Einsatz des Giftes nehmen sie kaum noch Nahrung auf. Sie sterben mit leerem Magen-Darm-Trakt.

Daher entwickeln ihre Kadaver bei der Zersetzung weniger unangenehmen Geruch. Nicht der Wahrheit entspricht, dass die vergifteten Nager menschliche Haushalte verlassen und im Freien sterben. Die Legende besagt, dass sie sich auf die Suche nach Wasser begeben. Solches entspricht nicht den Tatsachen.

Welche Zulassung gilt für Brodifacoum?

Der europäische Gesetzgeber erlaubt das Gift gemäß der Richtlinie 98/8/EG über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten und dem Beschluss vom 9. Februar 2010. Er ordnet es den Rodentiziden, den Rattengiften zu. Die Abgabe von Bioziden, die den Giftstoff verwenden, gestaltet sich in der Europäischen Union weiterhin legal. Folgende Auflagen gelten mit dieser Freigabe:

  • Die Konzentration des Wirkstoffes in den Biozid-Produkten übersteigt 50 Milligramm pro Kilogramm nicht. Der Gesetzgeber erlaubt zudem nur die Zulassung von gebrauchsfertigen Produkten. Er lässt keine Verwendung als Haftgift zu.
  • Zur Reduktion des Risikos von Nicht-Zieltieren, Umwelt und Menschen erfolgt die Anwendung mit bestimmten Schutzmaßnahmen. Die Anwendung erfolgt ausschließlich durch Fachleute. Es gilt eine Packungs-Höchstgröße sowie die Pflicht zum Einsatz von zugriffssicheren, stabilen Köderboxen.
  • Die Zulassung des Giftes gilt bis 30.06.2024, wobei bei Verlängerung der Frist erneut eine Beurteilung des Risikos stattfindet.

Der Gesetzgeber greift zu solchen Auflagen, um das Risiko für alle Beteiligten zu mindern. Das Gift weist auch für Menschen eine tödliche Wirkung auf.

Brodifacoum bildet die Grundlage für effektive Rattenköder. Es findet nur Anwendung durch ausgebildetes Fachpersonal, da es auch andere Säugetiere und den Menschen bei Aufnahme tötet.

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